Sie suchen einen Spezialisten für Sicherheitsdienste für den Schutz von Unternehmen, Objekten und Veranstaltungen? Dann sind Sie bei GARANDUS, dem Sicherheitsdienstleister mit der gebündelten Kompetenz von vier Sicherheitsunternehmen und insgesamt über 150 Jahren Erfahrung, genau richtig. Umfassende Sicherheitsdienstleistungen von Werkschutz über mehrsprachige Empfangsdienste, von mobilen Sicherheitsdiensten und Sicherheitstechnik bis hin zu Veranstaltungssicherheit und Spezialdiensten: Wir von GARANDUS sind mit Sicherheit vertraut.
Wir beraten Sie proaktiv und helfen Ihnen, Sicherheitslücken ebenso wie Einsparmöglichkeiten und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Mit dem GARANDUS-Prinzip nehmen wir Ihre Sicherheitsthemen aus unterschiedlichen Blickwinkeln ins Visier und finden so die für Ihre Gegebenheiten optimale Sicherheitslösung.
Ganz gleich, ob Sie unsere Sicherheitsdienstleistungen als Einzelmaßnahme in Anspruch nehmen oder ein integrales, ganzheitliches Sicherheitskonzept wünschen: GARANDUS liefert hochwertige Sicherheitsdienste, basierend auf der DIN 77200.
Unsere Erfahrung zeigt: Wenn die Zusammenarbeit in Fragen der Sicherheit reibungslos laufen soll, so muss die Passung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer stimmen. Dafür braucht es gegenseitiges Vertrauen und Kommunikation auf Augenhöhe.

Zum Schutz Ihres Unternehmens bzw. Objekts bieten wir Ihnen vor Ort eine breite Palette an stationären Sicherheitsdienstleistungen:

Unterwegs für Ihre Sicherheit: Profitieren Sie von der hohen Mobilität und den Ortskenntnissen unserer mobilen Sicherheitskräfte:

Sie veranstalten Events und suchen einen erfahrenen Profi für Veranstaltungssicherheit? Wir konzipieren Ihnen ein maßgeschneidertes Sicherheitspaket aus veranstaltungsspezifischen Sicherheitsdienstleistungen:

Optimieren Sie die Sicherheitssysteme Ihres Unternehmens. Wir bieten Ihnen die passende Sicherheitstechnik von der Beratung bis zur Wartung:

GARANDUS bietet neben standardisierten Sicherheitsdiensten auch eine Vielzahl spezialisierter Sicherheitslösungen:
Erfahren Sie, wie Sie den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit innovativen Sicherheitslösungen begegnen und fordern Sie hierfür einfach das Whitepaper „Integrale Lösungen für die Unternehmenssicherheit” an.

Der Begriff „Sicherheitsdienste“ bezeichnet in erster Linie die organisierten, oft von lokal oder regional tätigen Dienstleistern angebotenen Schutz- und Bewachungsleistungen, die für Kunden konkrete Aufgaben wie Objektschutz, Revierfahrten oder Empfangsdienste übernimmt.
„Security“ hingegen wird meist weiter gefasst und beschreibt das übergeordnete Konzept von Sicherheit, das sowohl physische Schutzmaßnahmen als auch digitale, organisatorische und präventive Aspekte einschließt. Während also die Sicherheitsdienste die operative Umsetzung darstellt, steht Security für das ganzheitliche Sicherheitsverständnis und die strategische Ausrichtung.

Bei der Auswahl eines professionellen Sicherheitsdienstes sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden, um Qualität und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Zunächst ist die Zertifizierung nach anerkannten Standards wie der ISO 9001 oder der DIN 77200 von Bedeutung, da sie Professionalität und Compliance belegen. Ebenso wichtig sind die Qualifikation und regelmäßige Schulung der eingesetzten Sicherheitskräfte, insbesondere in Deeskalation, Rechtskunde und Notfallmanagement.
Ein seriöser Anbieter z.B. wie GARANDUS legt Wert auf transparente Prozesse, individuelle Sicherheitskonzepte und eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber. Technische Unterstützung wie moderne Überwachungssysteme oder digitale Berichtstools erhöhen zusätzlich die Effizienz der Sicherheitsdienste. Referenzen, Erfahrung in der Branche sowie finanzielle Stabilität sind weitere Kriterien, die Vertrauen schaffen. Schließlich sollte auch immer die Flexibilität des Anbieters der Sicherheitsdienste bewertet werden, um auf wechselnde Anforderungen schnell reagieren zu können.

Für den Sicherheitsdienst müssen Bewerber mindestens 18 Jahre alt sein sowie ein sauberes Führungszeugnis, deutsche Sprachkenntnisse und körperliche Eignung besitzen. Gesetzlich vorgeschrieben ist die 40-stündige Unterrichtung nach § 34a GewO (Gewerbeordnung). Wichtige Eigenschaften sind Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Kommunikationsfähigkeit. Außerdem müssen Kandidaten im zentralen BWR (Bewacherregister) aufgenommen werden.
Vorstrafen wegen Gewalt oder Diebstahl, Suchtprobleme oder schwere gesundheitliche Einschränkungen können der geforderten Zuverlässigkeit gegenüberstehen und dazu führen, dass Kandidaten nicht aufgenommen und in der Folge nicht für Sicherheitsdienste eingesetzt werden dürfen. Eine Ausnahme sind Servicekräfte, welche beispielsweise in Empfängen oder an anderen Positionen eingesetzt werden, die nicht mit Sicherheitskräften besetzt werden müssen. Je nach Einsatz sind zusätzlich ein Erste-Hilfe-Kurs, eine Brandschutzausbildung oder ein Führerschein erforderlich. Quereinsteiger mit den richtigen persönlichen Eigenschaften sind willkommen. Charakter und Lernbereitschaft zählen oft mehr als formale Qualifikationen.

Auch ohne klassische Berufsausbildung ist der Einstieg in den Sicherheitsdienst möglich, jedoch nicht ohne gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation. Für einfache Sicherheitsdienste wie Empfangs- oder Pförtnerdienste, Revierfahrten oder den Objektschutz im Hintergrund ist ein 40-stündiger IHK-Kurs mit Unterrichtung nach §34a GewO (Gewerbeordnung) Pflicht.
Für konfliktträchtigere Sicherheitsdienste wie Türkontrollen, Citystreifen und Sicherheit in Flüchtlingsunterkünften ist die Sachkundeprüfung nach §34a GewO (Gewerbeordnung) vorgeschrieben. Die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist keine Pflicht, eröffnet aber langfristig bessere Karrierechancen und bietet zudem die Möglichkeit nach der Meisterausbildung und -prüfung den Meisterbrief „Meister für Schutz und Sicherheit“ (gleichwertig mit Bachelor) zu erlangen.